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Familienrecht

Beratung wegen Trennungsunterhalt durch Fachanwalt für Familienrecht in Frankfurt

Unter Trennungsunterhalt oder "Getrenntlebendenunterhalt" versteht man den Unterhaltsanspruch, den der unterhaltsbedürftige Ehegatten während des Getrenntlebens gegen den besser verdienenden Ehegatten geltend machen kann.

In diesem Verfahrensstadium - bis Rechtskraft der Scheidung - richtet sich die Höhe des Unterhaltsanspruches grundsätzlich nach den ehelichen Lebensverhältnissen.

Es ist festzustellen, dass bei größeren Einkommensunterschieden daher der Unterhaltsberechtigte - meist die Frau - oft dazu neigt, den Ausspruch der Scheidung möglichst zu verzögern. Möglichkeiten dazu gibt es reichlich. Z.T. wird das Scheitern der Beziehung in Frage gestellt, es werden die verlangten Auskünfte nicht beigebracht, Verfahrensverzögernde Schritte eingeleitet etc.

Demgegenüber ist dem Unterhaltsverpflichteten - meist der Mann - zu empfehlen, möglichst bald die Scheidung herbeizuführen. Dies gilt insbesondere dann, wenn aus der Beziehung keine Kinder hervorgegangen sind.

Beachten Sie bitte noch folgende Punkte:

1. Unterhaltsansprüche wirken erst ab einer nachweisbaren Anforderung. Unterhalt für die Vergangenheit kann grundsätzlich erst ab der Aufforderung über die Auskunft über Einkommen und Vermögen oder ab der Aufforderung einen konkret bezifferten Unterhaltsbetrag zu zahlen, verlangt werden. Dies gilt auch dann, wenn versäumt wurde, den Unterhalt der Höhe nach anzupassen (etwa weil das Kind eine neue Altersstufe erreicht hat oder weil das unterhaltsrelevante Einkommen angestiegen ist). Ausnahme: Unterhaltsvergleich.

2. Wer unterhaltspflichtig ist, ist auch auskunftspflichtig über die Höhe seines Einkommens.

3. Zum Einkommen rechnet nicht nur das Erwerbseinkommen. Es zählt hierzu auch laufendes Einkommen aus Vermietung, aus Kapitalvermögen u. v. m.

4. Zum Einkommen können auch Einmalbeträge - z. B. Abfindungen - rechnen.

5. Hat der Unterhaltsverpflichtete nur ein geringes Einkommen, so kann ihm zugemutet werden, entsprechend seinen Fähigkeiten und Kenntnissen eine Berufstätigkeit zu suchen. Unterlässt er dies, dann kann das üblicherweise zu erzielende Einkommen zu Grunde gelegt werden.

 6. Bei selbständigen Handwerkern, Dienstleistern, GmbH-Geschäftsführern oder Unternehmern ist das Einkommen laut Einkommensteuererklärung nicht identisch mit dem unterhaltsrelevanten Einkommen. Hier sind Zu- oder Abrechnungen erforderlich.

 7. Ein Unterhaltsanspruch kann auch schon in der Trennungsphase entfallen, wenn ein Verwirkungsgrund vorliegt.

Ihr Rechtsanwalt für Familienrecht in Frankfurt

Rechtsanwalt Klaas Keerl, Fachanwalt für Familienrecht


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