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Die Vorteile einer Stiftung

Jeder, der sicher stellen möchte, ein größeres Vermögen und seine Erträge der Familie auf Dauer zu erhalten, sollte eine Stiftung als Gestaltungsinstrument in Betracht ziehen.

Während ein vom Erblasser angeordneter Aufschub der Auseinandersetzung zeitlich befristet ist und auch eine Testamentsvollstreckung nicht über mehr als 1-2 Generationen funktioniert, kann mit einer Stiftung das Vermögen wirkungsvoll und auf Dauer zusammen gehalten werden. Bis zu 1/3 der Erträge der Stiftung darf zum Wohl des Stifters oder seiner Angehörigen verwendet werden.

Dient die Stiftung gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken, dann wird sie steuerlich gefördert: Die Ausstattung der Stiftung ist schenkungsteuerfrei möglich. Und es kommt noch viel besser: Bei Gründung zu Lebzeiten können bis zu 1 Mio. EUR - über 10 Jahre verteilt - für die Stiftungsgründung als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden. Bei einem Ehepaar verdoppeln sich diese Beträge. Das lässt sich als Gestaltungsinstrument nutzen, denn begünstigt sind nicht nur Barmittel; auch Sacheinlagen erfahren die Steuerbegünstigung. Wer also keine Million verfügbar hat, jedoch über eine Immobilie verfügt, der kann z. B. eine Immobilie unter Nießbrauchsvorbehalt in die Stiftung einlegen und den entsprechenden Wert als Sonderausgaben absetzen.

Die Gründung einer Stiftung kann entweder zu Lebzeiten erfolgen oder auch durch eine letztwillige Verfügung angeordnet werden.

Die gemeinnützige Stiftung bietet sich auch als Instrument an, um die Zukunft eines Unternehmens dauerhaft ohne Erbschaftsteuerbelastung und ohne die Fiktivbesteuerung alle 30 Jahre zu sichern. Allerdings ist, sofern Pflichtteilsberechtigte vorhanden sind, rechtzeitige Planung gefragt, denn die unentgeltliche Übertragung von Vermögen an eine - auch gemeinnützige - Stiftung unterliegt dem Pflichteilsergänzungsanspruch nach § 2329 BGB mit einer Laufzeit von 10 Jahren.

Steuerlich begünstigt ist es sogar, wenn der Erbe aus eigenen Motiven, statt das Erbe anzunehmen, dieses zeitnah in eine Stiftung einbringt. 2 Jahre hat er dazu Zeit.

Die gemeinnützige Stiftung selbst ist - sofern kein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb vorliegt - von allen Steuern befreit, es fällt insbesondere keine Erbschaftsteuer an, und das steuerfrei in der Stiftung erzielte Einkommen darf sogar noch zu einem Drittel zum Unterhalt des Stifters und seiner Familie eingesetzt werden.


Ihr Ansprechpartner

Notar Dr. Harald Ramminger, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater