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Schneeballsysteme

Wir beraten in Sachen Schneeball- oder Pyramidensysteme

Haben Sie den Verdacht, Opfer eines Kapitalanlagebetrugs geworden zu sein? Dann sollten Sie uns ansprechen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass eine Strafanzeige erstattet wurde und die Staatsanwaltschaft bereits ermittelt. Denn Ermittlungen der Staatsanwaltschaft verlaufen häufig im Sande und selbst wenn ein Täter nach langer Zeit strafrechtlich verurteilt wird, bleibt die strafrechtliche Rolle von Vermittlern, Treuhändern und Beratern oft unaufgeklärt. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Täter international agieren: Wenn z.B. für ein Projekt in Deutschland über eine schweizer Aktiengesellschaft Anleger geworben werden, und internationale Gesellschaften / Banken /Kreditgeber beteiligt sind. Kaum ein Anleger erkennt aber, dass bereits ab dem ersten Verdacht die Uhr tickt und schon 3 Jahre nach dem ersten Verdacht die Verjährung von Ansprüchen gegenüber beteiligten Mitwirkenden droht, wenn Vermittler, Treuhänder und Beratern - wie so oft - kein strafrechtlicher Vorwurf zu machen ist.Wenn eine Geldanlage angeboten wird mit erstaunlich hoher Rendite, dann ist Vorsicht geboten. Oft werden die angeblichen Renditen nämlich mit dem frischen Geld von Neueinsteigern bezahlt.

Das Madoff-Betrugsmodell in den USA

Es ist nicht lange her. Im Jahr 2008 platzte die wohl größte Blase von Pyramidensystemen. Bernard Madoff, einst ein hochangesehener Investor, musste vor dem FBI zugeben, Kundengelder von 50 Milliarden Dollar  nicht mehr zurückzahlen zu können. Jahrelang hatte er mit jährlichen Renditen von 8 - 12 % geworben und diese Erwartungen auch erfüllt. Reiche und superreiche hatten ihm ihr Vermögen anvertraut, um es zu verwalten. Wie sich jetzt herausstellte, hatte Madoff die Renditen aber tatsächlich nicht erwirtschaftet, sondern sie zum Teil aus Neuanlagen bezahlt. In 2010 wurde der damals 72-jährige Madoff zu 150 Jahren Haft verurteilt - von etlichen Milliarden fehlt noch heute jede Spur.

S&K in Deutschland

In Deutschland ist alles eine Nummer kleiner, aber für das Opfer nicht weniger schlimm. Jonas Köller und Stephan Schäfer haben zuletzt mit ihrer S&K-Gruppe bundesweit einen Schaden von mindestens 240 Millionen Euro erwirtschaftet. Die noch vorhandenen Vermögenswerte belaufen sich auf gerade mal 55 Millionen Euro, das ist nicht einmal ein Viertel des investierten Betrags. Opfer sind nicht - wie in den USA - Superreiche, sondern oftmals Kleinsparer, die in der Hoffnung auf eine bessere Rendite solide Wertanlagen verkauften: Immoblien, Lebensversicherungen und Sparbriefe. Zuvor hörte man von Helmut Kiener, dem European Kings-Club, und vielen anderen, die auf derselben Welle schwammen.

Ganz ähnlich funktionieren Fonds, die Kommanditisten mit „jährlichen Auszahlungen“ von 6%, 8% oder 10% werben. Hierbei handelt es sich in aller Regel um nicht tatsächlich erwirtschaftete Beträge. Vielmehr wird dem Anleger eine scheinbare Rendite vorgegaukelt. Oft genug wird in Prospekten statt von Auszahlungen sogar von „Ausschüttungen“ gesprochen, einem Begriff, der erwirtschaftete Gewinne voraussetzt. Unseres Erachtens ein sicheres Zeichen für eine beabsichtigte Täuschung des Anlegers.

Hilfe für Opfer

Wenn Sie das Gefühl haben, in ein Schneeballsystem geraten zu sein, dann brauchen Sie die rechtliche Hilfe von Experten, die in der Lage sind, Bilanzen zu lesen, betrügerische Anlagemodelle zu erkennen und die richtigen Schritte zu unternehmen. Sprechen Sie uns an, solange es noch nicht zu spät ist. Die Chancen für Opfer sind gar nicht so schlecht. Selbst wenn die Gelder weitgehend verbraucht sind - oft sind Berater oder Treuhänder eingebunden gewesen, die noch nicht den Offenbarungseid geleistet haben.

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