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Eheverträge

Ein Ehevertrag ist für jeden selbstständig tätigen Unternehmer - und jede Unternehmerin - dringend zu empfehlen. Wenn keine Gütertrennung vereinbart ist, kann der andere Partner ansonsten bei einer Scheidung auch verlangen, am Wertzuwachs von Unternehmen beteiligt zu werden.

Auch mehr und mehr Frauen betroffen

War das Thema Ehevertrag früher fast ausschließlich ein Thema der Männer, so sind inzwischen auch mehr und mehr Frauen daran interessiert, sich vor Nachteilen im Scheidungsfall abzusichern. Heutzutage gibt es etliche Frauen, die sich eine eigene Praxis / ein eigenes Unternehmen aufgebaut haben oder z.B. von den Eltern her Vermögen geerbt haben und die dies für den Scheidungsfall absichern wollen. Doch Eheverträge schützen auch umgekehrt z.B. die Ehefrau davor, im Scheidungsfall einen Ausgleich leisten zu müssen, weil der Ehemann in die Insolvenz gegangen ist.

Modifikationen möglich

Neben der klassischen kompletten Gütertrennung gibt es auch die Möglichkeit, diese nur auf einzelne Bereiche zu beziehen, z.B. nur auf die freiberufliche Praxis oder das Unternehmen und den privaten Vermögensbereich den normalen Regeln zu unterwerfen.

Steuern beachten

Damit der Ehevertrag im Todesfall nicht zum steuerlichen Bumerang wird, sind die modernen Eheverträge so ausgestaltet, dass sie nur für den Scheidungs-, nicht aber für den Überlebensfall gelten. Damit ist es bei einem Todesfall dem überlebenden Ehegatten möglich, Vermögen in Höhe des fiktiven Zugewinnausgleiches erbschaftsteuerfrei zu erhalten.

Aufstellung des Anfangsvermögens anzuraten

Gerade deshalb ist es sehr ratsam, dem Ehevertrag eine genaue Aufstellung des beiderseitigen Vermögens beizufügen. Denn ansonsten wird bei einem späteren Todesfall in 30, 40 oder 50 Jahren niemand mehr das Anfangsvermögen feststellen können, so dass alle Steuervorteile verloren gehen. Schon deshalb lohnt sich ein Ehevertrag.

Vermögenaufstellung erforderlich

Gerade deshalb ist es ratsam, dem Ehevertrag eine genaue Aufstellung des beiderseitigen Vermögens beizufügen. Denn ansonsten wird bei einem späteren Todesfall in 30, 40 oder 50 Jahren niemand mehr das Anfangsvermögen feststellen können, so dass dann auch die Steuervorteile verloren gehen. Schon deshalb lohnt sich ein Ehevertrag.

Weitere Regelungen

Anlässlich eines Ehevertrags können weiterhin geregelt werden:


Vorweggenommene Erbfolge

Beim älteren Ehepaar mit Ehevertrag kann demgegenüber schon wieder geprüft werden, ob nicht zur Ersparnis möglicher künftiger Erbschaftsteuer eine Übertragung von Vermögen auf den anderen Ehepartner vorgenommen werden sollte - dies, um die 10-Jahres-Fristen auszunutzen. Denn auf diese Weise können 500.000 EUR zusätzlich unversteuert bleiben. Hierzu kann man eigentlich bei einer funktionierenden Beziehung ohne weiteres raten, denn:


Güterstandsschaukel

Entsprechenden Bedarf gibt es übrigens auch im gesetzlichen Güterstand, wenn - wie so oft - die Eheleute alles Vermögen auf einem Konto konzentrieren. Denn dann kommt es im Todesfall häufig zu einer Steuerbelastung des überlebenden Ehegatten. Sprechen Sie uns an!



Ihr Ansprechpartner

Notar Dr. Harald Ramminger, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater