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Verluste aus Swapgeschäften

Sie suchen einen erfahrenen Anwalt im Bankrecht in Frankfurt am Main und Umgebung? Sie wünschen sich einen klugen vorausdenkenden Strategen, der zum einen bereits bei der Formulierung von Verträgen Problemstellungen vorhersieht, in Konfliktfällen geschickt Rechtspositionen aufbaut, um in Verhandlungen das bestmögliche Ergebnis zu erreichen? Der vor Gericht die prozessualen Besonderheiten beherrscht und zu Ihren Gunsten einzusetzen vermag? Jemanden mit Insidererfahrung aus jahrelanger Tätigkeit bei Großbanken in der Bankenstadt Frankfurt?  Dann  sprechen Sie uns an!

HypoVereinsbank verliert Swapverfahren vor dem Bundesgerichtshof

Jahrelang haben die deutschen Banken Kapitalanleger mit Swapgeschäften zu ködern versucht. Besonders offensiv ist die HypoVereinsbank hierbei vorgegangen. Dem Verfasser selbst wurde in seiner Stellung als Steuerberater des öftern von der HypoVereinsbank angesprochen, um Kapitalanleger aus der Mandantschaft - gut verdienende Ärzte oder andere Unternehmer zu gewinnen. In anderen Fällen wurden Swapgeschäfte eingesetzt, um optisch niedrige Darlehenszinsen bieten zu können.

In einer viel beachteten Entscheidung hat jetzt der Bundesgerichtshof entschieden, dass die HypoVereinsbank den Anleger von Verlusten aufgrund sogenannter CRS-Geschäften (Currency-related-swaps) freistellen muss. Schon zuvor hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Bank eine umfangreiche Aufklärungspflicht trifft, wenn sie derartige Instrumente wie Swaps einsetzt, die letztlich auf eine Wette auf den Kursverlauf hinauslaufen.

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